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Erster Doppelerfolg der Geschichte für Norbert Wienold

Einen sehr großen Zuspruch fand in diesem Jahr die Steinbergfeier des Schützenvereins an Himmelfahrt. Seit mehr als 50 Jahren treffen sich am dortigen Blockhaus, in der Mitte der Waldgemarkung zwischen Angersbach und Schlitz gelegen, die Aktiven und auch viele Besucher, um gemütlich den Vatertag zu feiern. Auch „Hausherr“ Dr. Hubertus Riedesel hatte die Anfahrt aus dem fernen Heidelberg nicht gescheut, die Sieger des Wettkampfes auf seinem „Territorium“ um den „Steinbergkönig“ und der beiden „Ritter“ mit den schwarz/gelben Orden persönlich auszuzeichnen.

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Schützen sind stolz auf ihre Ergebnisse

Auf eine sportlich erfolgreiche Saison konnten die Aktiven des Schützenvereins bei ihrer Jahreshauptversammlung zurückblicken. Mit zwei Luftgewehr- und einer Luftpistolenmannschaft nahm der Verein an den Rundenwettkämpfen im Schützenkreis Lauterbach teil. Beide LG- Mannschaften wurden in ihren Klassen jeweils Rundensieger und steigen in die höhere Klasse auf. Mit dem Ergebnis der Ausrichtung des Kreisschützenfestes zeigte sich Vorsitzender Steffen Möller nicht zufrieden. Nach seinen Worten wird es in seiner Amtszeit keine weitere Ausrichtung dieses Großereignisses geben. Möller reflektierte in seinem Rückblick die Veranstaltungen des vergangenen Jahres dennoch positiv. Das Steinbergfest an der Jagdhütte von Dr. Hubertus Riedesel, der extra aus Heidelberg angereist war und die Siegerehrungen vornahm, war stark durch den Regen beeinträchtigt. Die Wettkämpfe konnten aber durchgeführt werden. Steinbergkönig wurde zum 3. Mal Andreas Keitzer.

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Schützen feierten erfolgreiche Saison

Sehr gute Präzisionsschüsse und gute Beteiligung kennzeichneten das Preis- und Pokalschießen der Schützen. Dabei wird auf „Blattl“ geschossen, der beste Schuss des Teilnehmers wird gewertet und die Abweichung aus dem Zentrum der „10“ gemessen. Erstmalig mussten sogar vier Teilnehmer gegeneinander in ein Stechschießen, da sie dasselbe Ergebnis erzielt hatten. Als Gewinn lockten 22 unterschiedliche „Weihnachtsbraten“, die von der Gans über Forelle bis zum Hähnchen reichten, und den von den Ehrenmitgliedern gestifteten Wanderpokal.

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Als Preise gab es „Weihnachtsbraten“

Sehr gute Präzisionsschüsse und gute Beteiligung kennzeichneten das Preis- und Pokalschießen der Schützen. Dabei wird auf „Blattl“ geschossen, der beste Schuss des Teilnehmers wird gewertet und die Abweichung aus dem Zentrum der „10“ gemessen. Erstmalig mussten sogar vier Teilnehmer gegeneinander in ein Stechschießen, da sie dasselbe Ergebnis erzielt hatten. Als Gewinn lockten 22 unterschiedliche „Weihnachtsbraten“, die von der Gans über Forelle bis zum Hähnchen reichten, und den von den Ehrenmitgliedern gestifteten Wanderpokal.

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Spannung um neue Hoheiten

Als letzte öffentliche Veranstaltung des Vereinsjahres führte der Schützenverein am Samstag sein Königsschießen durch. Bedingt durch die Ausrichtung des Kreisschützenfestes im Juli, war eine Terminverschiebung in die Sommerferien hinein notwendig geworden. Zwar fehlten dadurch einige Aktive, dennoch traten achtzehn Schützen bei den Herren, fünf in den Damenklasse und vier bei der Jugend zum Schießen auf den Adler aus Holz an. Dabei wird mit dem Luftgewehr nacheinander auf Krone, Zepter und Reichsapfel geschossen, bis das jeweilige Teil zu Boden fällt. Über 50 Zuschauer beobachten den spannenden Wettkampf und fieberten mit den Aktiven, wenn nach einem Schuss die Krone zwar wackelte, aber ein verbliebener winziger Holzsteg das Herabfallen verhinderte.

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